Gefängnisausbruch in der Zürcher Innenstadt

Zürich. An der Zürcher Löwenstrasse 69 sind in der Nacht auf den 25.10. die beiden Gefangenen Jonas “Einstein” Schneider und Giuseppe Rossi aus ihren Gefängniszellen geflohen. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Artikels war der Zürcher Polizei der Aufenthaltsort der beiden Flüchtigen noch nicht bekannt. Die Ermittlungen wurden heute Morgen um 07.00 aufgenommen, ca. 3 Stunden nach der Flucht aus den White-Collar Zellen beim Zürcher Hauptbahnhof.
Die Polizei verfolgt aktuell verschiedene Spuren, die die beiden Insassen hinterlassen haben, kann aber noch keine Rückschlüsse auf das Ziel der beiden schliessen.

Sowohl Jonas Schneider als auch Giuseppe Rossi werden als nicht gefährlich eingestuft. Schneider, ehemaliger Chef-Informatiker einer Zürcher Tradingagentur, sass eine Haftstrafe für Insider Trading in grossem Rahmen ab. Er entwickelte Algorithmen und nutzte diese, um in kürzester Zeit Aktien von Firmen zu kaufen und verkaufen, deren Firmengeheimnisse er aufgrund von Netzwerk-Unsicherheiten in der vorhandenen Infrastruktur stehlen konnte.
Rossi werden Verbindungen zur Mafia nachgesagt, diese konnten jedoch nie nachgewiesen werden. Der Multimillionär und Vorsitzende des Stahlimporteurs Rossi Stahl AG beging Steuerbetrug und wurde dieses Jahr zu einer Haftstrafe von mehreren Monaten verurteilt.

Noch ist unbekannt, weshalb Schneider und Rossi flüchteten. Ihre Haftstrafe wäre zu Beginn des neuen Jahres abgesessen gewesen.
Weitere Details folgen.

(Namen und Geschichte sind fiktiv und Bestandteil des neuen Escape-Spiels, das am 4. November in Zürich eröffnet wird)